Das pädagogisches Konzept der Michaelschule in Bonn ist ganzheitlich. Unsere Schule ist nicht nur ein Lernort, sondern ein Ort, der gelebt wird, der lebendig ist. Freiarbeit, Wochenplan, Werkstatt, Stationsbetrieb und Projekte tragen dazu entscheidend bei und sind feste Bestandteile unseres Unterrichts.
Ein angenehmes und freundliches Klima ist uns besonders wichtig. Unser Ziel ist es, dass alle respektvoll miteinander umgehen, sich gegenseitig helfen und sich tolerant verhalten. Dieses Verhalten soll alle Menschen, die sich an der Schule begegnen, einschließen.
Wir möchten, dass die Schülerinnen und Schüler ganzheitlich, also mit Kopf, Herz und Hand, lernen. Wir möchten, dass jedes Kind in seinen Möglichkeiten gefördert wird. Deshalb differenzieren wir unseren Unterricht und schneiden die Lerninhalte individuell auf die Kinder zu.
Damit die Kinder anhand ihrer Erfahrungen lernen können, haben wir unsere Klassenräume mit vielfältigem Material eingerichtet, mit dem sie sich auch vielschichtige Themen erarbeiten.
Die Lehrerinnen eines Jahrgangs stimmen Lernziele und Lerninhalte – immer orientiert an den Rahmenrichtlinien - miteinander ab, um einheitliches pädagogisches Handeln zu gewährleisten. Alle Lehrerinnen nehmen regelmäßig an individuellen Fortbildungen teil oder das gesamte Kollegium macht eine schulinterne Lehrerfortbildung (SCHILF).
Wir wollen für alle Kinder vielfältige Bewegungsanreize im Sportunterricht schaffen. In unserer neuen und gut ausgestatteten Turnhalle lassen wir die Kinder deshalb in Phasen des freien Turnens kreative und eigene Übungs- und Spielideen umsetzen.
Kinder aus fünf Bonner Schulen haben sich in den letzten Wochen gemeinsam mit den Bönnsch-Lehrern Joe Tillmann und Volker Kriegsmann im Rahmen des Projekts „Loss mer singe för Pänz“ durch die Karnevalshits der Saison gesungen.
Schulschluss für alle Kinder der Michaelschule: 11.30 Uhr